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Wer nicht im Bilde ist, fällt aus dem Rahmen.

Freitag, 5. Februar 2016

Sind Miniröcke Pornographie?

Natürlich nicht! Dieser Artikel soll einfach Mal darüber nachdenken lassen, wie Benimmregeln im Ausland aussehen können.
Wer meine anderen Posts kennt, wird denken, der ist ja nun total verückt geworden. Der Minirock gehört in Deutschland zur ganz normalen Bekleidung. Was soll daran pornographisch sein? Bei uns natürlich nichts. 
Wir erwarten, das Flüchtlinge, zum großen Teil Moslems, das erkennen und Frauen mit dem gebührenden Respekt behandeln. Wir erwarten ganz selbstverständlich, dass alle Fremden unsere Kultur akzeptieren. Darauf haben wir einen Anspruch.

Die Menschen in muslimischen Staaten, sie haben doch den selben Anspruch an uns. Meiner Ansicht nach zu Recht. Wieso sollte mit zweierlei Maß gemessen werden?

Sie erwarten von uns im Wesentlichen:
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So sollte man in muslimischen
Ländern wirklich nur zum Baden angezogen sein.
  • Dass wir uns züchtig kleiden.
  • Das wir keinen Alkohol und keine Drogen konsumieren.
  • Keinen außerehelichen Sex haben. Auch nicht mit Prostituierten.
Das ist nicht viel verlangt. Bei Touristen wird manchmal ein Auge zugedrückt. Aber wir sollten es nicht darauf ankommen lassen. Auch wenn ein Auge zugedrückt wird, sollte man die Regeln möglichst genau beachten. Wir wollen ja nicht unangenehm auffallen, sondern uns eben als Gäste benehmen!
Mancher interpretiert daraus vielleicht, dass Frauen in islamischen Staaten keinen Anspruch darauf haben, nicht angemacht oder angegrabbelt werden. Natürlich hat jede Frau auch in islamischen Staaten einen Anspruch auf Unversehrtheit. Das ist auch dort nicht erlaubt.


Ganz allgemein: Jeder sollte in jedem Land die dort üblichen Benimmregeln beherzigen. Wenn er das nicht möchte, sollte er dort erst gar nicht hinreisen.

Es  gibt noch viele andere hier vielseits unbekannte Regeln:
Japan: Nicht Händchenhalten oder Küssen in der Öffentlichkeit.
Einige Staaten der USA: Auch am Strand: Kein Stringtanga. kein ObenOhne. Kein Alkohol in der Öffentlichkeit. Keine Prostitution.

Siehe auch: http://www.deutsch-tuerkische-nachrichten.de/2012/03/450984/disput-in-indonesien-sind-miniroecke-pornographie/

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Dienstag, 2. Juni 2015

Alle Menschen sind gleich

"Alle Menschen sind gleich vor Gott und dem Gesetz". So lautet eine der Grundüberzeugungen christlicher, westlicher Zivilisationen. Siehe auch Erklärung der Menschenrechte Sollte man meinen. So posaunen es besonders sogenannte christliche Politiker hinaus. Die moslemischen Migranten sollten sich doch bitte sehr an den Wertekanon westlicher Demokratien halten. Doch wie sieht im Inneren unserer christlichen Gesellschaft aus. Da gilt das auf einmal nicht mehr so ganz.
Homosexuellen wird die Ehe unter diversen Vorwänden vorenthalten.
1.) Es wäre gegen die christliche Religion. In der Bibel steht aber nirgends, dass Homosexuelle nicht heiraten sollten.
2.) Es wäre gegen das Grundgesetz. Dort steht aber nur, dass die Ehe besonders geschütz werden soll. Dort steht aber nicht, dass nur die Ehe zwischen Mann und Frau gemeint ist.

Mich erstaunt immer wieder, dass gerade die Intolerantesten, die Bibel als Argumentationsgrundlage benutzen und damit den Sinn der biblischen Aussage in Ihr Gegenteil verkehren. Ist es nicht gerade das, dass wir den Moslem vorwerfen? Die Missdeutung des Koran als Grundlage für Intoleranz und Gewalt. Und nun benutzen wir die Bibel, um Menschen mit anderer sexueller Ausrichtung die Ehe zu verwehren. Sind wir da den besser, als die, über die wir herziehen? Jesus Christus würde sich im Grabe umdrehen, wenn er erführe, was aus seiner Glaubenslehre gemacht wird.

Es sind Vorwände, die vertuschen wollen, dass es die eigene Homophobie ist, die den Homosexuellen die Ehe vorenthalten soll. Mich schüttelt es auch, wenn ich mir vorstellen sollte, ein Mann berührt mich. Aber meine eigenen Gefühle darf ich doch nicht als Basis benutzen, Homosexuelle zu benachteiligen. Und aufgeklärte Politiker erst recht nicht.

Das Beispiel Irland zeigt, dass sich auch die katholische Bevölkerung ganz weit von den Betonköpfen in Staat und Kirche entfernt hat. Das ist in Deutschland wahrscheinlich nicht anders. Glücklicherweise können Politiker abgewählt werden. Bei Kirchenführern ist das nicht so einfach möglich. Da kann man nur austreten. Die evangelischen Christen sind bereits zu 90% ausgetreten. Nur die Katholiken treten nicht aus, weil sie die überholten Grundsätze der katholischen Religion einfach ignorieren oder ausblenden. Was dann an ethischen Regeln noch übrig bleibt, ist so verkehrt ja auch nicht.

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Sonntag, 17. Mai 2015

Gedanken zur Polygamie

Eigentlich war ich immer gegen Polygamie. Ich konnte es mir nicht vorstellen, dass eine Frau damit glücklich ist, wenn sie noch Nebenbuhlerinnen hat.
Ich habe in der letzten Zeit aber viele Berichte gesehen, in dem Frauen aus polygamen Beziehungen steif und fest behaupten, dass sie diese Art der Lebensweise befürworten und sich wohl fühlen. Überprüfen, ob das Selbstbetrug ist oder nicht, kann ich nicht. Ich muss erst Mal davon ausgehen, dass das stimmt.
Wenn es aber stimmt, wieso sollte ich diese Lebensart verteufeln. Nur weil es meine durch christliche Erziehung geprägte Überzeugung ist? Das wäre zwar naheliegend, aber inkonsequent. Es würde dem Prinzip der Toleranz widersprechen.
Über allem steht das Kriterium der Nächstenliebe. Wenn die Frauen in diesen Beziehungen glücklich sind, wieso sollten sie nicht in polygamen Beziehungen leben? Entscheidend ist, ob sie glücklich sind und nicht unsere eigenen Moralvorstellungen.
Das häufig angeführte (Schein)-argument der "Unnatürlichkeit" widerspricht sich selbst. Viele Tiergesellschaften leben in Rudeln in denen es nur ein männliches Tier gibt. Gewiss wir unterscheiden uns von den Tieren, aber unnatürlich im wahrsten Sinn des Wortes ist Polygamie nicht!

Wir müssen immer wieder unsere eigenen Überzeugungen in Frage stellen und darüber nachdenken, ob sie universal weltweit gültig sind. Im Islam ist die Polygamie gleichzeitig häufig eine Versorgungsehe, weil es Rentensysteme wie in den Industriestaaten nicht gab.Also mehr ein Instrument der Nächstenliebe und nicht, um dem Mann mehrere Gespielinnen zur Verfügung zu stellen. Trotzdem der "Seitensprung" ein weit verbreitete Erscheinung ist und Männer sich sogar häufig damit brüsten wie viele Frauen sie schon "flach gelegt" haben, so ist andererseits die Verurteilung der Polygamie allgegenwärtig. Für mich ein besonders schwerer Fall von Pharisaertum.

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Samstag, 25. April 2015

One Night Stand, oder besser nicht?

Datinghaus One Night Stand, was das ist, braucht man nicht mehr zu erklären. Ich habe eine gespaltene Meinung dazu.
Es ist gefährlich, nicht in dem Sinne von richtig gefährlich, aber es kann weh tun. Dann nämlich, wenn einer von beiden sich mehr erhofft, als nur Sex für eine Nacht. Also sollten sich beide wirklich im Klaren sein, dass danach nichts mehr läuft. Dann ist es in Ordnung. Es ist dann Sex ohne Liebe. Die Frau verkauft sich, ohne Geld dafür zu bekommen.

Beim Thema ONS bin ich etwas altmodisch. Ich habe das zwar auch schon ein paar Mal hinter mir, aber unfreiwillig. Ich habe nicht gewusst, dass es bei dem einen Mal bleibt. Das tut dann weh.


Gedanken zum Seietensprung im Urlaub.
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Dienstag, 21. April 2015

Wie mit sozialen Medien umgehen

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 Social Media (auch soziale Medien)[1] bezeichnen digitale Medien und Technologien (vgl. Social Software), die es Nutzern ermöglichen, sich untereinander auszutauschen und mediale Inhalte einzeln oder in Gemeinschaft zu erstellen Quelle: Wikipedia

Die bekannteste Seite ist Facebook. Es gibt noch viele, viele andere. Das was ich hier beschreibe, gilt aber für alle soziale Medien.

Soziale Medien sind hervorragend geeignet, Kontakte und Netzwerke zu knüpfen. Sich in jeder Art auch mit flüchtig bekannten Menschen auszutauschen.

Sie können auch einstellen, dass nur bestimmte Personen ihre Daten, Texte, Bilder sehen können. Das nützt ihnen aber wenig, wenn die berechtigten Personen ihre Daten missbräuchlich weiter verbreiten.

Deshalb die wichtigste Regel im Internetzeitalter:
  • Niemals irgendwie peinliche Bilder im Internet veröffentlichen.
  • Niemals irgendwie peinliche Bilder von sich selbst erstellen lassen.
Achten sie bei Feiern darauf, dass sie niemand fotografiert, wenn sie betrunken sind. Lassen sie keine Nacktfotos von sich erstellen. Es sei denn, es sind künstlerische Fotos, die sie auch jedermann in ihrer Verwandtschaft zeigen würden.

Es ist zwar verboten, ohne Genehmigung Fotos von Ihnen zu veröffentlichen, aber nicht jedermann hält sich daran. Falls es dennoch geschieht müssen sie schnell handeln und den Veröffentlicher sofort, um die Löschung der Fotos bitten. Falls das nicht sofort geschieht, sofort Rechtsanwalt und Polizei einschalten, bevor das Foto im Internet weiter verbreitet wird. Sind peinliche Fotos im Internet bereits weit verbreitet ist eine Entfernung der Fotos aussichtslos.

Freitag, 17. April 2015

Pornografie, igitt, igitt oder doch irgendwie normal

Das Thema Pornographie wird bei uns ähnlich wie Prostitution nur mit spitzen Fingern angefasst.
BluvistaCams
In beiden Fällen weichen Realität und moralische Wunschvorstellung weit voneinander ab.
So sieht die Realität aus:
  • Pornographie, auch harte, ist im Internet auch für Kinder leicht verfügbar.
  • Pornographische Darstellungen sind auf  historischen Gebäuden keine Seltenheit.

Allgemein wird unterstellt, dass Pornographie die sexuellen Sitten verdirbt, dass die dargestellten Szenen zur unmittelbaren Nachahmung auffordern, dass es den Sex ohne Liebe fördert. Das Gegenteil ist der Fall. Siehe: http://ptaforum.pharmazeutische-zeitung.de/index.php?id=6801

Kaum jemand gibt zu, dass er oder sie Pornographie konsumiert. Trotzdem ist Pornographie die Boombranche im Internet überhaupt. Dass damit immer weniger Geld verdient wird, weil es immer mehr kostenfreie Angebote gibt, ist eine andere Sache.
Studie: Porno-Seiten machen_30_Prozent_des_gesamten_Internet-Traffics_aus

Woran liegt es also, dass alle Pornographie konsumieren, aber nicht dazu stehen wollen? Ich habe darauf keine schlüssige Antwort. Offensichtlich ist aber, dass fast alle Menschen Pornographie konsumieren. Ich habe dafür einige Vermutungen aus männlicher Sicht:

  • Man erfreut sich an der Ästhetik des weiblichen Körpers.
  • Er möchte selbst Sex mit den abgebildeten Damen haben. Er stellt es sich vor.
  • Er malt sich aus, oralen Sex zu haben.
  • Er malt sich aus, Sex mit mehreren zu haben.
  • Er spielt in seinem Kopfkino Verhaltensweisen durch, die er in der Realität nicht umsetzen kann oder würde.
  • Es unterstützt ihn in der Selbstbefriedigung.

Dass Pornographie einen schlechten Einfluss ausübt wird zwar allgemein unterstellt, aber eine vorurteilsfreie, sachliche, wissenschaftlich belegbare Untersuchung die das beweist, gibt es nicht.
siehe: ist-pornokonsum-schaedlichgefaehrlichjugendgefaehrdend

Offensichtlich ist es so, ähnlich wie bei brutalen und sogenannten jugendgefährdenden Filmen, dass sehr genau zwischen Fiktion und Realität unterschieden wird.
Ein Beispiel:
Es wird sehr häufig das Schlucken des Spermas abgebildet. Männer finden das erregend. Geilen sich daran auf. Wissen aber auf der anderen Seite, dass das die meisten Frauen ekelig finden. Sie konsumieren also diese Szenen, ohne je auf die Idee zu kommen, ihre Frau oder Freundin dazu aufzufordern.

Wie darauf reagieren

Wenn sie ihren Mann dabei "ertappen" machen sie ihm auf keinen Fall Vorwürfe, sondern schauen sich den Porno gemeinsam an. Seien sie darauf gefasst, dass sie Szenen ekelig finden werden. Sind sie sich dessen bewusst, dass ihr Mann sie nicht so behandeln würde wie im Video. Aber der Pornostreifen hat einen gewaltigen Nutzen. Sie erfahren etwas über die geheimen Wünsche ihres Mannes, die er offen nicht zu äußern wagen würde. Benutzen sie den Porno, um offen über ihre geheimen Wünsche zu sprechen. Liebt er vielleicht Reizwäsche und sie eigentlich auch, haben sich aber dessen geschämt. Es lassen sich vielleicht noch viele geheime Gemeinsamkeiten finden über die sie, ohne den Porno gesehen zu haben, nicht sprechen würden.
Sie können den Porno natürlich auch einfach zusammen genießen bei einem Glas Sekt, auf dem Sofa, schon mal fast vollständig entkleidet. Der Rest des Abends entwickelt sich von selbst.
Fetischaudio

Donnerstag, 16. April 2015

Wie mit der Scheidung umgehen?


Trennung tut immer weh. Entweder ist es der Verlust des geliebten Partners, mit dem man gemeinsame Kinder großgezogen hat. Es ist, als wenn ein Teil des eigenen Ichs heraus gerissen wird. Man weiß nicht, wie man weiterleben kann. Alles erscheint so sinnlos. Aber ich darf nicht aufgeben. Darf meinen Trost nicht im Alkohol suchen. Nie, nie, nie. Man hat sie doch sooo lieb. Und nun möchte sie gehen. Das liegt nun schon mehr als zwei Jahrzehnte zurück. Wenn ich daran zurück denke, bekomme ich immer noch nasse Augen.

Es war schwer. Keine Frage. Immer wieder stellt man sich die Frage, ob die Trennung zu verhindern gewesen wäre. Ich habe doch alles unternommen, damit sie bleibt. Aber alles hat nichts genützt. Was ist schief gelaufen?

In der letzten Zeit habe ich wieder beruflich freundschaftlichen Kontakt mit ihr. Früher hatte ich geglaubt, dass wäre die Gelegenheit sie wieder zurück zu gewinnen. Die Kinder sagten dann auch noch, ihr passt doch so gut zusammen, wieso geht ihr nicht wieder zusammen. Zuerst fand ich das erstrebenswert. Aber ich lernte sie durch den freundschaftlichen Kontakt näher kennen, so wie sie jetzt ist. Hmm, sie hat sich im Laufe der Jahre geändert. Sie ist immer noch die liebenswerte Person wie eh und jeh. Aber ihre Einstellungen zu grundlegenden Dingen haben sich massiv geändert. Schon vor der Scheidung war es wahrzunehmen. Ich habe es zwar bemerkt, wollte es aber verdrängen. Auch ich hatte mich vor der Trennung viel zu sehr in die Arbeit verkrochen.

Ich habe mir natürlich Gedanken gemacht, wie die Trennung besser hätte ablaufen können. Die Trennung an sich hätte ich nicht verhindern können. Eine zerrüttete Ehe fortzusetzen wäre auch keine Lösung gewesen. Was hätte ich tun können? Ich hätte mich frühzeitiger mit der Trennung abfinden müssen. Das ist das Schwerste, aber es ist der einzige Weg, es allen leichter zu machen.

Vor kurzem hörte ich davon, dass eine Frau, die sich von ihrem Mann trennen wollte ihre eigene Nachfolgerin gesucht hat. Zuerst war ich etwas verdutzt, aber dann dachte ich es ist doch gar nicht so verkehrt. Wieso dem Expartner nicht bei der Nachfolgersuche helfen. Der Gedanke ist sicher gewöhnungsbedürftig, aber erspart wahrscheinlich viel Leid und Tränen. Oberstes Ziel im Leben ist es im Sinne der Nächstenliebe, Schmerz und Tränen zu vermeiden. Wenn es allen hilft, ist es ein moralisch guter Weg.

Glücklicherweise haben wir uns nicht um die Kinder gestritten, so wie es bei vielen anderen Trennungen der Fall ist. Wenn die Eltern sich halbwegs einvernehmlich trennen, wird das von den Kindern kaum als belastend wahr genommen. Sie haben dann halt zwei Väter. Einen den sie am Wochenende treffen und einen für jeden Tag. Der Regelfall wird als normal registriert und verursacht keine Probleme. Wenn die Eltern aber im Streit auseinander gehen, sind schwere Belastungen auch für die Kinder unausweichlich. Ich will das nicht weiter ausmalen, es ist einfach nur schlimm.

Mein Rat, den ich allen auf den Weg geben möchte:
  • Finden Sie sich mit der Trennung frühzeitig ab.
  • Versinken sie nicht in Selbstmitleid. Trinken Sie keinen Tropfen Alkohol.
  • Männer sollten sich eine neue Partnerin suchen.
  • Frauen, wenn ihr wieder einen Mann wollt, schafft auch kein Haustier als Partnerersatz an. Männer möchten mit dem Haustier keinen Nebenbuhler haben.
  • Sagen sie nie etwas negatives über ihren Expartner, weder in der Öffentlichkeit und schon gar nicht gegenüber den gemeinsamen Kindern.
  • Vergleichen sie nie den Ex mit dem jetzigen Partner. 
  • Lassen sie sich nicht durch den "guten" Rat von Freunden gegen ihren Expartner aufhetzen.
  • Suchen Sie den freundschaftlichen Kontakt zu ihrem Expartner. Nichts ist schlimmer, als mit irgendeiner Person im Hass zu leben. Hass zermürbt und macht krank. Das heißt nicht, dass sie sich in ihren Expartner neu verlieben sollen, aber ohne Hass können sie das Leben erneut genießen und sich in eine neue Liebesbeziehung begeben.