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Donnerstag, 27. Juni 2024
LGBTQ
Männer können gern Frauenkleidung anziehen, können lieben wen sie wollen, können sich auch gern geschlechtsangleichend operieren lassen, können sich einen weiblichen Vornamen geben lassen, ich toleriere alles, aber es bleiben Männer, die in geschützte Frauenbereichen nichts zu suchen haben.
Samstag, 12. Oktober 2019
Religiöser Fanatismus
Was Pornographie angeht, bin vom religiösen Fanatismuns überrascht gewesen.
Woher diese Gruppe die Gewissheit nimmt, dass Pornografie schädlich ist, ist mir ein Rätsel. Aus der Bibel kann es nicht kommen. Jesus hat Pornografie mit keinem Wort erwähnt. Ganz im Gegenteil, pornografische Darstellungen waren vor und nach der christlichen Zeitrechnung allgegenwärtig. Jedermann kann sich jederzeit in den Museen davon überzeugen.
Wenn man nach der Schädlichkeit von Pornografie recherchiert, findet man jede Menge Theorien, dass heißt religiös motivierte Spekulationen, aber keine wissenschaftlich gesicherte Erkenntnisse. Es erinnert mich an die bis in die jüngste Zeit vorhandene Überzeugung, dass Homosexualität eine Krankheit ist. In vielen Ländern sogar bis heute mit der Todesstrafe bedroht. Mittlerweile hat sich die wissenschaftlich gesicherte Kenntnis verbreitet, dass Homosexualität weder eine Krankheit, noch moralisch verwerflich ist. Pornografie ist ein Tabuthema: Nach Umfragen schauen mindestens 50% der Männer und 25% der Frauen Pornografie. Sollte die Hälfte der Menschheit krank sein?
Klar, gewalttätige Szenen sind bedenklich. Im öffentlichen Fernsehen und im Kino ist Gewalttätigkeit Alltag. In US-amerikanischen Filmen sind brutale Szenen allgegenwärtig. Komisch, dass sich in der prüden USA darüber niemand aufregt. Stattdessen wird jeder Nippelblitzer sorgfältig vermieden. Aber trotz all dieser Brutalität im Film werden die Menschen dadurch keine Mörder, neigen nicht zu Gewalttätigkeit. Wieso? Weil die Menschen sehr wohl zwischen Fiktion und Realität unterscheiden können. Religiöse Fanatiker und auch viele Psychologen sprechen dem Zuschauer diese Fähigkeit ab.
Die reine Pornografie zeigt Menschen, wie Gott sie geschaffen hat, in Szenen, die den Beteiligten und auch dem Zuschauer freudige Erregung bereitet. Was sollte daran verwerflich sein, Menschen dabei zu beobachten, wie sie menschliches Leben schaffen? Das muss doch göttlicher Wille sein, Freude und Leben zu schaffen!
Religiöse Fanatiker brandmarken Pornografie als verwerflich und schädlich und versuchen ihre Anschauung mit missionarischem Eifer zu verbreiten. Was hat das für Folgen? Die Betroffenen bekommen ein schlechtes Gewissen eingeredet. Pornografie ist ohnehin schon gesellschaftlich geächtet. Nun wir dieses schlechte Gewissen noch weiter auf die Spitze getrieben. Die Betroffenen werden in Selbstzweifel getrieben. Sie kommen in eine psychische Zwangslage, aus der sie sich nicht mehr selbst befreien können, weil sie von ihrer Umwelt keine Hilfe erwarten können.
Was ist zu tun? Der Papst und andere religiöse Autoritäten müssen die Verurteilung von Pornografie mit deutlichen Worten abschaffen, um religiöse Eiferer von ihrem schädlichen Tun abzuhalten.
Weitere Informationen zu dem Thema:
Jugendmedienkonsum
Auswirkungen-der-nutzung-von-pornografie
Woher diese Gruppe die Gewissheit nimmt, dass Pornografie schädlich ist, ist mir ein Rätsel. Aus der Bibel kann es nicht kommen. Jesus hat Pornografie mit keinem Wort erwähnt. Ganz im Gegenteil, pornografische Darstellungen waren vor und nach der christlichen Zeitrechnung allgegenwärtig. Jedermann kann sich jederzeit in den Museen davon überzeugen.
Wenn man nach der Schädlichkeit von Pornografie recherchiert, findet man jede Menge Theorien, dass heißt religiös motivierte Spekulationen, aber keine wissenschaftlich gesicherte Erkenntnisse. Es erinnert mich an die bis in die jüngste Zeit vorhandene Überzeugung, dass Homosexualität eine Krankheit ist. In vielen Ländern sogar bis heute mit der Todesstrafe bedroht. Mittlerweile hat sich die wissenschaftlich gesicherte Kenntnis verbreitet, dass Homosexualität weder eine Krankheit, noch moralisch verwerflich ist. Pornografie ist ein Tabuthema: Nach Umfragen schauen mindestens 50% der Männer und 25% der Frauen Pornografie. Sollte die Hälfte der Menschheit krank sein?
Klar, gewalttätige Szenen sind bedenklich. Im öffentlichen Fernsehen und im Kino ist Gewalttätigkeit Alltag. In US-amerikanischen Filmen sind brutale Szenen allgegenwärtig. Komisch, dass sich in der prüden USA darüber niemand aufregt. Stattdessen wird jeder Nippelblitzer sorgfältig vermieden. Aber trotz all dieser Brutalität im Film werden die Menschen dadurch keine Mörder, neigen nicht zu Gewalttätigkeit. Wieso? Weil die Menschen sehr wohl zwischen Fiktion und Realität unterscheiden können. Religiöse Fanatiker und auch viele Psychologen sprechen dem Zuschauer diese Fähigkeit ab.
Die reine Pornografie zeigt Menschen, wie Gott sie geschaffen hat, in Szenen, die den Beteiligten und auch dem Zuschauer freudige Erregung bereitet. Was sollte daran verwerflich sein, Menschen dabei zu beobachten, wie sie menschliches Leben schaffen? Das muss doch göttlicher Wille sein, Freude und Leben zu schaffen!
Religiöse Fanatiker brandmarken Pornografie als verwerflich und schädlich und versuchen ihre Anschauung mit missionarischem Eifer zu verbreiten. Was hat das für Folgen? Die Betroffenen bekommen ein schlechtes Gewissen eingeredet. Pornografie ist ohnehin schon gesellschaftlich geächtet. Nun wir dieses schlechte Gewissen noch weiter auf die Spitze getrieben. Die Betroffenen werden in Selbstzweifel getrieben. Sie kommen in eine psychische Zwangslage, aus der sie sich nicht mehr selbst befreien können, weil sie von ihrer Umwelt keine Hilfe erwarten können.
Was ist zu tun? Der Papst und andere religiöse Autoritäten müssen die Verurteilung von Pornografie mit deutlichen Worten abschaffen, um religiöse Eiferer von ihrem schädlichen Tun abzuhalten.
Weitere Informationen zu dem Thema:
Jugendmedienkonsum
Auswirkungen-der-nutzung-von-pornografie
Mittwoch, 25. Oktober 2017
Warnung vor elitepartner.de
Ich selbst suche keine Partnerin mehr. Ich bin jetzt fest vergeben. Aber ich habe sehr viele Partnerbörsen durchprobiert und bin aus zweierlei Gründen frustriert.:
Entweder die Partnerbörsen gefallen mir nicht, weil sie zwar kostenlos sind, aber die Mitglieder nicht ernsthaft bei der Sache sind, weil es ja nichts kostet. Dann gibt es zwar noch die halbwegs seriösen, wie datingcafe.de oder friendscout24. Aber auch bei denen ist die Mehrheit der Mitglieder entweder schreibfaul oder von Rechtschreibung unbelastet oder beide. Trifft man auf Mitglieder mit anspruchsvollen Berufen, wie Lehrer, Rechtsanwalt, Journalist oder irgendeinen anderen studierten Beruf, sind das die Ausnahmen die in der Regel in der Lage sind, fehlerfrei zu schreiben.
Elitepartner ist exorbitant teuer und ist dafür bekannt, dass sie die Mitglieder über die Kosten täuschen. Über die Mitglieder lässt sich nicht viel sagen, weil ehemalige Mitglieder nur sehr schwer Kontakte vermittelt bekommen haben.
Ich bin zu dem Schluss gekommen, dass es da eine richtige Marktlücke gibt. Eine Partnerbörse für Singles mit Niveau. Weil es das nicht für angemessene Kosten gibt, habe ich beschlossen, selbst eine zu erstellen.
Diese neue Singlebörse soll jedoch nicht Akademikern vorbehalten sein, sondern Menschen mit Niveau.
Nichtakademiker sollen sich genauso angesprochen fühlen. Es soll kein Portal für die Geldelite und die Neureichen werden. Die will ich nicht haben.
Welche Mitglieder ich haben möchte:
Welche Mitglieder ich nicht haben möchte:
Impressum
Entweder die Partnerbörsen gefallen mir nicht, weil sie zwar kostenlos sind, aber die Mitglieder nicht ernsthaft bei der Sache sind, weil es ja nichts kostet. Dann gibt es zwar noch die halbwegs seriösen, wie datingcafe.de oder friendscout24. Aber auch bei denen ist die Mehrheit der Mitglieder entweder schreibfaul oder von Rechtschreibung unbelastet oder beide. Trifft man auf Mitglieder mit anspruchsvollen Berufen, wie Lehrer, Rechtsanwalt, Journalist oder irgendeinen anderen studierten Beruf, sind das die Ausnahmen die in der Regel in der Lage sind, fehlerfrei zu schreiben.
Elitepartner ist exorbitant teuer und ist dafür bekannt, dass sie die Mitglieder über die Kosten täuschen. Über die Mitglieder lässt sich nicht viel sagen, weil ehemalige Mitglieder nur sehr schwer Kontakte vermittelt bekommen haben.
Ich bin zu dem Schluss gekommen, dass es da eine richtige Marktlücke gibt. Eine Partnerbörse für Singles mit Niveau. Weil es das nicht für angemessene Kosten gibt, habe ich beschlossen, selbst eine zu erstellen.
Diese neue Singlebörse soll jedoch nicht Akademikern vorbehalten sein, sondern Menschen mit Niveau.
Nichtakademiker sollen sich genauso angesprochen fühlen. Es soll kein Portal für die Geldelite und die Neureichen werden. Die will ich nicht haben.
Welche Mitglieder ich haben möchte:
- Einen Sack voll Allgemeinbildung
- Vielseitiges Interesse
- Aussagekräftige Bilder
- Nur langfristige Partnerschaften gesucht
- Ausführlicher, weitgehend rechtschreibfehlerfreier Profiltext
- Mitglieder, die sich wirklich Mühe geben
Welche Mitglieder ich nicht haben möchte:
- ONS und Freizeitbekanntschaften gesucht
- Sexuelle Anmache
- Hastig zusammengeschusterter Profiltext
- Mitglieder, die einen Partner/Partnerin nur nach Äußerlichkeiten aussuchen.
Impressum
Freitag, 5. Februar 2016
Sind Miniröcke Pornographie?
Natürlich nicht! Dieser Artikel soll einfach Mal darüber nachdenken lassen, wie Benimmregeln im Ausland aussehen können.
Wer meine anderen Posts kennt, wird denken, der ist ja nun total verückt geworden. Der Minirock gehört in Deutschland zur ganz normalen Bekleidung. Was soll daran pornographisch sein? Bei uns natürlich nichts.
Wer meine anderen Posts kennt, wird denken, der ist ja nun total verückt geworden. Der Minirock gehört in Deutschland zur ganz normalen Bekleidung. Was soll daran pornographisch sein? Bei uns natürlich nichts.
Wir erwarten, das Flüchtlinge, zum großen Teil Moslems, das erkennen und Frauen mit dem gebührenden Respekt behandeln. Wir erwarten ganz selbstverständlich, dass alle Fremden unsere Kultur akzeptieren. Darauf haben wir einen Anspruch.
Die Menschen in muslimischen Staaten, sie haben doch den selben Anspruch an uns. Meiner Ansicht nach zu Recht. Wieso sollte mit zweierlei Maß gemessen werden?
Sie erwarten von uns im Wesentlichen:
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So sollte man in muslimischen Ländern wirklich nur zum Baden angezogen sein. |
- Dass wir uns züchtig kleiden.
- Das wir keinen Alkohol und keine Drogen konsumieren.
- Keinen außerehelichen Sex haben. Auch nicht mit Prostituierten.
Mancher interpretiert daraus vielleicht, dass Frauen in islamischen Staaten keinen Anspruch darauf haben, nicht angemacht oder angegrabbelt werden. Natürlich hat jede Frau auch in islamischen Staaten einen Anspruch auf Unversehrtheit. Das ist auch dort nicht erlaubt.
Ganz allgemein: Jeder sollte in jedem Land die dort üblichen Benimmregeln beherzigen. Wenn er das nicht möchte, sollte er dort erst gar nicht hinreisen.
Es gibt noch viele andere hier vielseits unbekannte Regeln:
Japan: Nicht Händchenhalten oder Küssen in der Öffentlichkeit.
Einige Staaten der USA: Auch am Strand: Kein Stringtanga. kein ObenOhne. Kein Alkohol in der Öffentlichkeit. Keine Prostitution.
Siehe auch: http://www.deutsch-tuerkische-nachrichten.de/2012/03/450984/disput-in-indonesien-sind-miniroecke-pornographie/
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Dienstag, 2. Juni 2015
Alle Menschen sind gleich


Homosexuellen wird die Ehe unter diversen Vorwänden vorenthalten.
1.) Es wäre gegen die christliche Religion. In der Bibel steht aber nirgends, dass Homosexuelle nicht heiraten sollten.
2.) Es wäre gegen das Grundgesetz. Dort steht aber nur, dass die Ehe besonders geschütz werden soll. Dort steht aber nicht, dass nur die Ehe zwischen Mann und Frau gemeint ist.
Mich erstaunt immer wieder, dass gerade die Intolerantesten, die Bibel als Argumentationsgrundlage benutzen und damit den Sinn der biblischen Aussage in Ihr Gegenteil verkehren. Ist es nicht gerade das, dass wir den Moslem vorwerfen? Die Missdeutung des Koran als Grundlage für Intoleranz und Gewalt. Und nun benutzen wir die Bibel, um Menschen mit anderer sexueller Ausrichtung die Ehe zu verwehren. Sind wir da den besser, als die, über die wir herziehen? Jesus Christus würde sich im Grabe umdrehen, wenn er erführe, was aus seiner Glaubenslehre gemacht wird.
Es sind Vorwände, die vertuschen wollen, dass es die eigene Homophobie ist, die den Homosexuellen die Ehe vorenthalten soll. Mich schüttelt es auch, wenn ich mir vorstellen sollte, ein Mann berührt mich. Aber meine eigenen Gefühle darf ich doch nicht als Basis benutzen, Homosexuelle zu benachteiligen. Und aufgeklärte Politiker erst recht nicht.
Das Beispiel Irland zeigt, dass sich auch die katholische Bevölkerung ganz weit von den Betonköpfen in Staat und Kirche entfernt hat. Das ist in Deutschland wahrscheinlich nicht anders. Glücklicherweise können Politiker abgewählt werden. Bei Kirchenführern ist das nicht so einfach möglich. Da kann man nur austreten. Die evangelischen Christen sind bereits zu 90% ausgetreten. Nur die Katholiken treten nicht aus, weil sie die überholten Grundsätze der katholischen Religion einfach ignorieren oder ausblenden. Was dann an ethischen Regeln noch übrig bleibt, ist so verkehrt ja auch nicht.
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Sonntag, 17. Mai 2015
Gedanken zur Polygamie
Eigentlich war ich immer gegen Polygamie. Ich konnte es mir nicht vorstellen, dass eine Frau damit glücklich ist, wenn sie noch Nebenbuhlerinnen hat.
Ich habe in der letzten Zeit aber viele Berichte gesehen, in dem Frauen aus polygamen Beziehungen steif und fest behaupten, dass sie diese Art der Lebensweise befürworten und sich wohl fühlen. Überprüfen, ob das Selbstbetrug ist oder nicht, kann ich nicht. Ich muss erst Mal davon ausgehen, dass das stimmt.
Wenn es aber stimmt, wieso sollte ich diese Lebensart verteufeln. Nur weil es meine durch christliche Erziehung geprägte Überzeugung ist? Das wäre zwar naheliegend, aber inkonsequent. Es würde dem Prinzip der Toleranz widersprechen.
Über allem steht das Kriterium der Nächstenliebe. Wenn die Frauen in diesen Beziehungen glücklich sind, wieso sollten sie nicht in polygamen Beziehungen leben? Entscheidend ist, ob sie glücklich sind und nicht unsere eigenen Moralvorstellungen.
Das häufig angeführte (Schein)-argument der "Unnatürlichkeit" widerspricht sich selbst. Viele Tiergesellschaften leben in Rudeln in denen es nur ein männliches Tier gibt. Gewiss wir unterscheiden uns von den Tieren, aber unnatürlich im wahrsten Sinn des Wortes ist Polygamie nicht!
Wir müssen immer wieder unsere eigenen Überzeugungen in Frage stellen und darüber nachdenken, ob sie universal weltweit gültig sind. Im Islam ist die Polygamie gleichzeitig häufig eine Versorgungsehe, weil es Rentensysteme wie in den Industriestaaten nicht gab.Also mehr ein Instrument der Nächstenliebe und nicht, um dem Mann mehrere Gespielinnen zur Verfügung zu stellen. Trotzdem der "Seitensprung" ein weit verbreitete Erscheinung ist und Männer sich sogar häufig damit brüsten wie viele Frauen sie schon "flach gelegt" haben, so ist andererseits die Verurteilung der Polygamie allgegenwärtig. Für mich ein besonders schwerer Fall von Pharisaertum.
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Ich habe in der letzten Zeit aber viele Berichte gesehen, in dem Frauen aus polygamen Beziehungen steif und fest behaupten, dass sie diese Art der Lebensweise befürworten und sich wohl fühlen. Überprüfen, ob das Selbstbetrug ist oder nicht, kann ich nicht. Ich muss erst Mal davon ausgehen, dass das stimmt.
Wenn es aber stimmt, wieso sollte ich diese Lebensart verteufeln. Nur weil es meine durch christliche Erziehung geprägte Überzeugung ist? Das wäre zwar naheliegend, aber inkonsequent. Es würde dem Prinzip der Toleranz widersprechen.
Über allem steht das Kriterium der Nächstenliebe. Wenn die Frauen in diesen Beziehungen glücklich sind, wieso sollten sie nicht in polygamen Beziehungen leben? Entscheidend ist, ob sie glücklich sind und nicht unsere eigenen Moralvorstellungen.
Das häufig angeführte (Schein)-argument der "Unnatürlichkeit" widerspricht sich selbst. Viele Tiergesellschaften leben in Rudeln in denen es nur ein männliches Tier gibt. Gewiss wir unterscheiden uns von den Tieren, aber unnatürlich im wahrsten Sinn des Wortes ist Polygamie nicht!
Wir müssen immer wieder unsere eigenen Überzeugungen in Frage stellen und darüber nachdenken, ob sie universal weltweit gültig sind. Im Islam ist die Polygamie gleichzeitig häufig eine Versorgungsehe, weil es Rentensysteme wie in den Industriestaaten nicht gab.Also mehr ein Instrument der Nächstenliebe und nicht, um dem Mann mehrere Gespielinnen zur Verfügung zu stellen. Trotzdem der "Seitensprung" ein weit verbreitete Erscheinung ist und Männer sich sogar häufig damit brüsten wie viele Frauen sie schon "flach gelegt" haben, so ist andererseits die Verurteilung der Polygamie allgegenwärtig. Für mich ein besonders schwerer Fall von Pharisaertum.
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Samstag, 25. April 2015
One Night Stand, oder besser nicht?
Es ist gefährlich, nicht in dem Sinne von richtig gefährlich, aber es kann weh tun. Dann nämlich, wenn einer von beiden sich mehr erhofft, als nur Sex für eine Nacht. Also sollten sich beide wirklich im Klaren sein, dass danach nichts mehr läuft. Dann ist es in Ordnung. Es ist dann Sex ohne Liebe. Die Frau verkauft sich, ohne Geld dafür zu bekommen.
Beim Thema ONS bin ich etwas altmodisch. Ich habe das zwar auch schon ein paar Mal hinter mir, aber unfreiwillig. Ich habe nicht gewusst, dass es bei dem einen Mal bleibt. Das tut dann weh.
Gedanken zum Seietensprung im Urlaub.
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